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	<description>Stromvergleich und Stromanbieter</description>
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		<title>Brasiliens Hauptstadt erhält mehrere neue Umspannwerke</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20121108-brasiliens-hauptstadt-erhaelt-mehrere-neue-umspannwerke-187/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 13:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Brasília, die Hauptstadt Brasiliens, endlich effektiv mit Strom versorgen zu können, sind einige neue Strom-Umspannwerke in Planung, das erste in der Nähe des Nationalstadions befindet sich sogar schon im Bau und soll bis April nächsten Jahres fertiggestellt werden. Stromausfälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um Brasília, die Hauptstadt Brasiliens, endlich effektiv mit Strom versorgen zu können, sind einige neue <a href="http://www.energieversorgung.de/news/strom/">Strom-Umspannwerke</a> in Planung, das erste in der Nähe des Nationalstadions befindet sich sogar schon im Bau und soll bis April nächsten Jahres fertiggestellt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stromausfälle beuteln Landeshauptstadt und den ganzen Staat</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuell leben mehr als 450.000 Einwohner allein in der Hauptstadt des südamerikanischen Landes, doch gerade in den letzten Jahren fiel oft die Stromversorgung aus. Dadurch wurden teilweise ganze Viertel der Stadt über Stunden nicht mit Strom versorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Brasilien leidet auch insgesamt unter häufigen und weit verbreiteten Stromausfällen. Erst am 26.10.2012 fand der größte Stromausfall der letzten zehn Jahre statt. Der gesamte Nordosten des Landes und damit 53 Millionen Menschen in neun Bundesstaaten waren betroffen. Der Strom fiel aus gegen Mitternacht Ortszeit, innerhalb der nächsten vier Stunden wurde die Stromversorgung bis zu 70 % wiederhergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilweise musste in vielen Industriebetrieben und anderen Unternehmen die Arbeit niedergelegt werden. Daher kritisieren vor allem Industrieverbände die Regierung, da die Infrastruktur der Energieversorgung im Land zu schlecht ausgebaut ist. Der Energieminister Márcio Zimmermann konnte keine plausible Erklärung für den Ausfall nennen. Dieser Stromausfall war bereits der dritte innerhalb des zweiten Halbjahres 2012.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Energieversorgung immer wieder ausfällt, schadet dies selbstverständlich dem Ansehen des Landes. Dadurch wird auch fraglich, ob geplante Großveranstaltungen wie die Fußball-WM 2014 oder die Olympiade 2016 überhaupt von Brasilien gestemmt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-1488 aligncenter" title="umweltfreundlicher Strom" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/11/EVS-187-Brasilien-Umspannwerke1.jpg" alt="" width="485" height="364" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Umspannwerke als attraktive Lösung</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuell wird bereits das erste Strom-Umspannwerk in Brasília gebaut und soll bis Anfang 2013 stehen. Allein schon mit diesem wäre die Energieversorgung des kompletten Stadtzentrums gesichert. Davon würden besonders der Südwesten der Stadt, der Stadtpark, Hotels und Krankenhäuser profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten belaufen sich auf 19 Millionen Reais, das sind umgerechnet etwa 7,3 Millionen Euro. Die Immobiliengesellschaft TERRACAP tritt als Sponsor auf, wobei Deutschland und Südkorea die Apparaturen und Technik liefern.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollen mindestens zwei zusätzliche Umspannwerke gebaut werden, eines im Zentrum Brasílias und eines im Südwesten der Stadt. Auch der internationale Flughafen soll u.U. ein eigenes Umspannwerk erhalten, da durch das bisherige Versorgungswerk die Stromversorgung nicht gewährleistet werden kann. Als Stromquelle soll <a href="http://www.energieversorgung.de/news/solarenergie/">umweltfreundliche Solarenergie</a> zum Zuge kommen.</p>
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		<title>Letztes AKW in Japan ausgeschaltet</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120507-letztes-akw-in-japan-ausgeschaltet-186/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag, dem 05.05.2012, wurde der letzte Kernreaktor in Japan abgeschaltet. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima, die vor etwas mehr als einem Jahr geschah, hatten die Betreiber hintereinander alle Atomreaktoren abgeschaltet, um Wartungsarbeiten und Sicherheitstests durchzuführen. Bisher konnte noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Samstag, dem 05.05.2012, wurde der letzte Kernreaktor in Japan abgeschaltet. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima, die vor etwas mehr als einem Jahr geschah, hatten die Betreiber hintereinander alle <a href="http://www.energieversorgung.de/news/atomkraft/">Atomreaktoren</a> abgeschaltet, um Wartungsarbeiten und Sicherheitstests durchzuführen. Bisher konnte noch kein AKW wieder hochgefahren werden. Damit wird Japans Energieversorgung zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren ohne Atomstrom gewährleistet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Bedeutung der Atomkraft für Japan</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade in Japan hatte die Atomenergie mit bis zu einem Drittel einen Großteil des Stromverbrauchs abgedeckt. Insgesamt gibt es immer noch 50 Atomkraftwerke in Japan. Doch seit dem Reaktorunglück in Fukushima herrscht die Unsicherheit in der Bevölkerung. Da die Umgebung um die zerstörten Atomreaktoren großflächig mit radioaktivem Material verseucht wurde, wächst der Widerstand in der Bevölkerung gegen eine erneute Verwendung von Atomstrom. So hatte der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda schon im April diesen Jahres erklärt, dass die Wiederinbetriebnahme des Reaktors in Oi unbedenklich wäre, aber die Anwohner sperrt en sich dagegen. Inzwischen ist es nämlich nicht nur erforderlich, dass die AKW den von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durchgeführten Stresstests standhält, sondern auch die Anwohner müssen ihr Einverständnis erklären.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1482 aligncenter" title="Zeichen für Radioaktiv" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/05/EVS1226NJ-atom.jpg" alt="" width="485" height="364" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Japans Energieversorgung ohne Strom möglich?</h2>
<p style="text-align: justify;">In der japanischen Hauptstadt demonstrierten ca. 5500 Menschen am vergangenen Samstag gegen ein Wiedereinschalten der AKW. Dies zeigt, dass die Bevölkerung durchaus nicht bereit ist, so kurz nach dem schlimmsten Reaktorunglück aller Zeiten wieder auf Atomenergie zu vertrauen. Rebecca Harms, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, sieht die Abschaltung der Kernreaktoren und die wachsende Ablehnung der Bevölkerung als positives Zeichen. Auch ohne Atomstrom könne die Energieversorgung eines ganzen Landes garantiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die momentane Entwicklung hat auch ihre Kehrseite: Die japanischen Stromkonzerne befürchten, dass im Sommer Engpässe auftreten könnten. Vor allem der Stromkonzern Kansai Electric Power, der in erster Linie Großstädte wie Kobe mit Strom beliefert, schätzt, durch eingeschaltete Klimaanlagen könne der <a href="http://www.energieversorgung.de/news/strom/">Stromverbrauch</a> bis um zu 20 % steigen. Diesem hohem Strombedarf seien jedoch die anderen <a href="http://www.energieversorgung.de/">Energiequellen</a> nicht gewachsen. Kansai Electric Power hat letztes Jahr 2,28 Milliarden Euro verloren, da die Wiederinbetriebnahme alter Wärmekraftwerke viel Geld verschlang.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem werden durch die Abschaltung der Atomkraftwerke mehr als zuvor <a href="http://www.energieversorgung.de/news/gas/">Erdgas</a> und andere Rohstoffe gebraucht, die zum Teil teuer importiert werden müssen. Dadurch entstehen höhere Emissionen von Kohlenstoffdioxid und die Strompreise für die Verbraucher steigen. Zugleich wirbt die japanische Regierung fürs Energiesparen.</p>
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		<title>Greifswald: Immer mehr Autofahrer nutzen Gasautos</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120427-greifswald-immer-mehr-autofahrer-nutzen-gas-autos-185/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist in Greifswald ein deutlicher Anstieg beim Kauf von mit Gas betriebenen Autos festzustellen. Als Grund kann man vor allem die ständig steigenden und in den letzten Monaten geradezu explodierten Benzinpreise nennen. Inzwischen verfügen fast ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren ist in Greifswald ein deutlicher Anstieg beim Kauf von mit Gas betriebenen Autos festzustellen. Als Grund kann man vor allem die ständig steigenden und in den letzten Monaten geradezu explodierten Benzinpreise nennen. Inzwischen verfügen fast ein Prozent aller Autofahrer in Greifswald über ein Auto, das mit Gas angetrieben wird. Während 2007 erst 109 Gasautos für die gesamte Stadt gab, sind es heute schon 197. Die Nachfrage steigt weiterhin kontinuierlich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Werkstätten stellen lohnenden Umbau auf Gasabtrieb zur Verfügung</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch die Autowerkstätten richten sich teilweise schon darauf ein, dass eine andere Energieversorgung beim Auto möglich ist. Bisher bieten fünf Werkstätten eine Umrüstung auf den Betrieb mit Autogas an. Darunter fällt auch das Autohaus Scholwin-Thorn, das seit Anfang 2012 Benziner in ein Gasauto transformiert. Die Geschäftsführerin Dirka Scholwin-Thorn konnte in erster Linie in den vergangenen Monaten feststellen, dass die Nachfrage wächst. Immer mehr Kunden fragen nach, ob man auch ihre Fahrzeuge auf Autogas umstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Scholwin-Thorn schätzt Autogas als äußerst wirtschaftliche und zugleich umweltfreundliche Antriebsquelle fürs Auto ein. Die Preise fürs Autogas liegen für Tankstellen bei der Hälfte von Super Benzin. Bis 2018 ist dabei auch keine Änderung zu erwarten, da der Preis für Autogas mit den Benzinpreisen verknüpft ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar stellt Gas keine <a href="http://www.energieversorgung.de/">erneuerbare Energiequelle</a> dar, aber im Gegensatz zu herkömmlichem Benzin bietet es dennoch erhebliche Vorteile: Zum einen entstehen als Emission kaum Ruß oder Schwefel, zum anderen läuft ein Gasauto leiser als ein Dieselfahrzeug.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1478 aligncenter" title="Benzintanken" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/04/EVS1224NJ-tankstelle.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Greifswald besonders gute Voraussetzungen für Gasversorgung</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist festzustellen, dass die Stadt Greifswald und auch der Kreis Vorpommern-Greifswald besonders gute Bedingungen für Gasautos bietet. Jens Hennel beispielsweise, der schon 2009 sein erstes Fahrzeug zum Gasbetrieb umbauen ließ, findet auf seinem Weg zum Arbeitsplatz in Rostock insgesamt vier Tankstellen für Autogas. Drei davon liegen allein in der Stadt selbst. Denn der ADAC-Sprecher Christian Schäfer urteilt, dass die Flächendeckung für Tankstellen mit <a href="http://www.energieversorgung.de/news/gas/">Gasversorgung</a> in Deutschland noch nicht besonders gut aussieht. Gerade auch in Mecklenburg-Vorpommern sähen die Chancen nicht rosig aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem vertritt Schäfer die Ansicht, dass die Umstellung auf Gas Sinn für Pendler mit ständig gleichen Wegen macht. Zumindest, wenn sie wissen, dass sie ausreichend Gastankstellen auf ihrem Weg haben. Der Umstieg auf Autogas ist 2.500 teuer, nach etwa 50.000 Kilometer sind diese Kosten wieder eingefahren. Immerhin muss man für einen Liter Autogas nur 80 Cent bezahlen, während für einen Liter Super Benzin schon 1,73 Euro anfallen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jedoch immer unterschiedliche Wege benutzt, dem empfiehlt der ADAC-Sprecher lieber Diesel als Antriebsquelle. Zudem sollte Gas nur eine Übergangslösung darstellen, bis Hybridwagen oder Elektroautos genügend ausgereift und wirtschaftlich wären. Diese werden seiner Meinung nach in naher Zukunft das Rennen definitiv für sich entscheiden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gasauto behält Benzintank</h2>
<p style="text-align: justify;">Der 46-jährige Jens Hennel bedauert den Umbau seines Fahrzeuges jedoch keineswegs. Er fährt am Tag bis zu 160 Kilometer und findet auf seinem Wege genügend Gastankstellen. Der Benzintank seines Autos wurde nicht ausgebaut, sondern nur durch einen Gastank ergänzt. Auf diese Weise kann er bei Bedarf zwischen Benzin und Gasantrieb hin- und her schalten.</p>
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		<title>Börsenexperte Gerke und Solar Millennium: Beziehung unter Verdacht</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120416-boersenexperte-gerke-und-solar-millennium-beziehung-unter-verdacht-184/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeitig befindet sich in der deutschen Energiewirtschaft einiges im Wandel: Auf lange Sicht sollen alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden und erneuerbare Energien wie Solarkraft oder Windenergie sollen immer mehr in den Vordergrund treten. Doch gerade für die Solarbranche ziehen momentan dunkle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Derzeitig befindet sich in der deutschen Energiewirtschaft einiges im Wandel: Auf lange Sicht sollen alle <a href="http://www.energieversorgung.de/news/atomkraft/">Atomkraftwerke</a> abgeschaltet werden und erneuerbare Energien wie Solarkraft oder <a href="http://www.energieversorgung.de/news/windenergie/">Windenergie</a> sollen immer mehr in den Vordergrund treten. Doch gerade für die Solarbranche ziehen momentan dunkle Wolken am Himmel auf. Besonders problematisch sieht es dabei für das Photovoltaik Unternehmen Solar Millennium aus dem fränkischen Erlangen aus, wobei vor allem auch die Beziehungen zum Börsenprofessor und -experten Wolfgang Gerke in Frage gestellt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gerke von Anlegern für Solar Millennium Aktien kritisiert</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Börsenprofessor Wolfgang Gerke (68) unterstützte bis zum letzten Jahr auf verschiedenem Wege das deutsche Solaranlagen Unternehmen Solar Millennium und wird dafür von zahlreichen Anlegern des Unternehmens angegriffen. Bisher und auch in der Zwischenzeit hatte Gerke schon in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam gemacht, als er bei diversen Fernsehauftritten zu Themen wie der Schuldenkrise Stellung nahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch spätestens seit das Solarenergie Unternehmen Solar Millennium in der Kritik steht, wird auch Gerke skeptisch betrachtet. Mehrere Geschäfte und <a href="http://www.energieversorgung.de/news/solarenergie/">Photovoltaik</a> Projekte von Solar Millennium scheiterten noch in der Bauphase. Beispielsweise wurden riesige Sonnenkraftwerke wie in Kalifornien zwar geplant, aber nicht realisiert. Inzwischen untersuchen die Finanzaufsicht Bafin und mehrere Gerichte die fragwürdigen Umstände und Geschäfte von Solar Millennium, das letztes Jahr Weihnachten einen Insolvenzantrag stellte. 30.000 Aktionäre wurden um insgesamt 300 Millionen erleichtert und noch ist unklar, wohin dieses Geld verschwunden ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gerke: Opfer oder Gewinnscheffler?</h2>
<p style="text-align: justify;">Inwieweit der Börsenexperte Gerke an den Verlustgeschäften beteiligt war oder nicht, wird derzeitig auch von der Finanzaufsicht untersucht. Er soll bis zu 400.000 Euro von der Solar Millennium kassiert haben. Gerke sieht sich selbst als unschuldiges Opfer und behauptet, die Technologie des Photovoltaik Unternehmens hätte ihn so sehr überzeugt, dass er bereit war, in die Firma zu investieren und dafür auch Werbung zu machen. Fest steht nur, dass er diesen Weg auch dann noch beschritten hat, als bereits Gerüchte über die Unseriösität der Solaranlagen Firma kursierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hannes Kuhn, einer der Gründer von Solar Millennium, kennt laut seiner eigenen Aussage Gerke schon länger persönlich, auch wenn Gerke dieses bestreitet. Inzwischen laufen gegen Kuhn zahlreiche Ermittlungsverfahren. Gerke behauptet, er habe von Kuhns unseriösen Geschäften nichts gewusst.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1469 aligncenter" title="Solarzellen als Dachanlage" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/04/EVS1221NJ-solar.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Gerke und das Photovoltaik Unternehmen Solar Millennium</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum ersten Mal wurde Gerke 2005 als Gastredner zu der Hauptversammlung von Solar Millennium eingeladen. Besonders eng verbunden hat sich Gerke mit der 2010 gegründeten Tochtergesellschaft Solar Millennium Invest (SMI). Der Mittelständler fungierte seit ihrer Gründung als Teilhaber und sollte Anleger gewinnen und für das Unternehmen institutionelle Investoren wie die Allianz an Land ziehen. Gerkes eigene Firma Audire kaufte 45 % der Anteile an SMI, obwohl Audire damals selbst schon hoch verschuldet war. Interessanterweise war der Gründer des Solarkraft Unternehmens Hannes Kuhn zeitweilig auch als Steuerberater für Audire tätig und sicherte Gerke einen hohen Kredit, mit dem dieser die Anteile an der SMI überhaupt erst erwerben konnte. So erhielt Gerke einen Vorschuss von ca. 500.000 Euro für zukünftige Provisionen und zusätzlich noch 275.000 Euro als Darlehen für Audire.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich hat Gerke aber keinen einzigen Investor für SMI gewonnen. Seiner Ansicht nach liegt dies ausschließlich daran, dass er in seiner Arbeit behindert wurde. Außerdem sollen seinen Aussagen nach bei Solar Millennium nicht Technologien einer umweltschonenden <a href="http://www.energieversorgung.de/">Energieversorgung</a> im Vordergrund gestanden haben, sondern interne Intrigen. Der frühere Vorstand Thomas Mayer vertritt hingegen die Meinung, dass Gerke keine Arbeit geleistet habe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gerke profitiert an Photovoltaik Unternehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem hat Gerke eine hohe Summe als Vergleichszahlung von Solar Millennium erhalten. Als sich Ende August 2011 Audire von SMI zurückzog, vereinbarten der damalige Vorstandschef Christoph Wolff und Gerke einen Vergleich mit Stillschweigeabkommen über 400.000 Euro. Ansonsten hatte Gerke mit einer Klage in Millionenhöhe drohen wollen. Aber auch heute sitzt Wolfgang Gerke noch im Vorstandsrat von SMI und auch jetzt wirbt das Unternehmen noch mit seinem Namen um neue Aktionäre. Welche Beziehungen zwischen dem Photovoltaik Unternehmen und Gerke tatsächlich bestanden und welche Rolle der Börsenexperte bei den dubiosen Geschäften spielte, steht auf jeden Fall auch im Fokus der Ermittlungen.</p>
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		<title>Solaranlagen Hersteller Q-Cells steht vor der Insolvenz</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120404-solaranlagen-hersteller-q-cells-steht-vor-der-insolvenz-183/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die deutsche Bundesregierung eine Abkehr von der Nutzung der Atomenergie erklärt hat, stecken viele deutsche Photovoltaik Unternehmen in der Krise. Nachdem es bisher die Solarenergie Firmen Solar Millennium, Solon und zuletzt Solarhybrid getroffen hat, ist nun der Solarzellen Produzent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl die deutsche Bundesregierung eine Abkehr von der Nutzung der <a href="http://www.energieversorgung.de/news/atomkraft/">Atomenergie</a> erklärt hat, stecken viele deutsche Photovoltaik Unternehmen in der Krise. Nachdem es bisher die Solarenergie Firmen Solar Millennium, Solon und zuletzt Solarhybrid getroffen hat, ist nun der Solarzellen Produzent Q-Cells von einer Insolvenz und ihren Auswirkungen gefährdet.</p>
<p style="text-align: justify;">Am gestrigen Dienstag wurde ein Insolvenzverfahren eingeleitet, bei diesem wurde Rechtsanwalt Henning Schorisch zum vorläufigen Verwalter ernannt. Wie auch die bisherigen Verlierer in der deutschen Solarbranche leidet Q-Cells an zwei Problemen: Zum einen hat die deutsche Bundesregierung eine erhebliche Kürzung der Förderungen für die Solarkraft umgesetzt und zum anderen sinken momentan die Preise für Solarzellen und <a href="http://www.energieversorgung.de/news/solarenergie/">Solaranlagen</a> massiv. Dies liegt vor allem an der wachsenden Konkurrenz aus China, die mit günstigeren Solar Produkten Profit machen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Q-Cells: Keine reelle Lösung in Sicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie es mit dem hoch verschuldeten Solarzellen Hersteller Q-Cells weitergeht, ist derzeitig noch unklar. In Deutschland und Malaysia werden alles in allem 2.200 Mitarbeiter beschäftigt. Das Schicksal dieser Belegschaft wird seit dem Insolvenzantrag auch in der Politik diskutiert. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), betrachtet das Insolvenzverfahren zwar als Startschuss für eine Lösung, die nun in Angriff genommen werden kann. Zugleich steht aber auch fest, dass das Bundesland unmöglich die 580 Millionen hohen Schulden von Q-Cells schultern kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1465 aligncenter" title="Solarmodule auf dem Dach" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/04/EVS1223NJ-solar.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch andere Photovoltaik Unternehmen unter Druck</h2>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Krise betrifft aber nicht nur diese Firma, sondern auch noch weitere deutsche Unternehmen aus der Solarbranche. Gerade auch Phoenix Solar ist von den Kürzungen der Förderungen für Solarkraft gefährdet. Ein Kredit über ca. 150 Millionen Euro, den Phoenix Solar von einer Bank aufnehmen musste, steht auf der Kippe: im dritten Quartal 2011 waren Bedingungen für die Gewährleistung des Kredites nicht mehr vollständig gegeben, so dass die Aktien von Phoenix Solar zuerst im Wert um 30 Prozent sanken und inzwischen auf ein Niveau von 40 Prozent gefallen sind. Aktuell liegen die Aktienwerte bei ca. 0,126 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Daraufhin hat der Hersteller von Solaranlagen Phoenix Solar ein Restrukturierungskonzept begonnen, so dass die Finanzierung bis Ende Februar 2012 hätte stehen sollen. Aufgrund der hohen Kürzungen der Solar Förderungen klappte dies jedoch nicht und Verzögerungen traten ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Conergy, ein weiteres Unternehmen aus der Photovoltaik Branche, hofft dagegen für 2012 auf eine Verbesserung der Situation: Laut Vorstandschef Philip Comberg sei Conergy auf einem guten Wege. Durch einen Umbau des Unternehmens und die allgemeinen Branchenprobleme war der Hersteller von Solaranlagen letztes Jahr in die rote Zahlen abgesackt. Doch für das kommende Geschäftsjahr wird ein positiver Umsatz erwartet, auch wenn auf einem geringen Niveau. Um wieder aus der Krise herauszukommen, möchte sich Conergy auf die Märkte in Nordamerika und Asien konzentrieren, die noch ausbaufähig sind.</p>
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		<title>Sachsen: Viele arme Haushalte ohne Stromversorgung</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120402-sachsen-viele-arme-haushalte-ohne-stromversorgung-182/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieversorger drehen auch aktuell den Strom ab, wenn nach Mahnungen nicht gezahlt wird. Laut der Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) sind vor allem im Sachsen viele Menschen davon betroffen und es werden immer mehr. Nicht nur Haushalte, sondern auch kleinere Unternehmen leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.energieversorgung.de/">Energieversorger</a> drehen auch aktuell den Strom ab, wenn nach Mahnungen nicht gezahlt wird. Laut der <a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ133335662114036/link13A.html">Verbraucherzentrale Sachsen</a> (VZS) sind vor allem im Sachsen viele Menschen davon betroffen und es werden immer mehr. Nicht nur Haushalte, sondern auch kleinere Unternehmen leiden darunter, dass der Strom in den letzten Jahren deutlich teurer geworden ist und damit für viele unbezahlbar geworden ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Strompreise steigen &#8211; besonders in Sachsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Letztes Jahr wurden insgesamt 3.900 Euro von den Deutschen im Durchschnitt für Energie bezahlt, davon fielen 41 % für Kraftstoff, 36 % für Wärmeversorgung, z.B. mit <a href="http://www.energieversorgung.de/news/gas/">Gas</a>, und 23 % für die Stromversorgung an. 268 Euro oder 7,7 % mussten somit 2011 mehr bezahlt werden als noch 2010. Vor allem in Sachsen erhöhten sich die Strompreise erheblich. Mit einem Stromanbieterwechsel ließen sich aber immer noch zwischen 80 und 120 Euro pro Stromanschluss einsparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr viele Mahnungen schickten die Stadtwerke Dresden (Drewag) heraus, ca. 125.000 Mahnungen allein im vergangenen Jahr. Abgedreht wurde der <a href="http://www.energieversorgung.de/news/strom/">Strom</a> aber nur 3.300 Schuldner, alle anderen konnten früher oder später doch noch bezahlen, beispielsweise über vereinbarte Ratenzahlungen. Privathaushalte schuldeten an die Dresdener Stadtwerke 2,5 Millionen Euro, Unternehmen sogar etwa 3 Millionen Euro. Nach Angaben der Pressesprecher wurden vor zehn Jahren aber noch doppelt so viele Haushalte angemahnt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1456 aligncenter" title="Steckdose mit Geldschein im Hintergrund" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/04/EVS1222NJ-strom.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Leipzig, Elbtal und Chemnitz: Auch zahlreiche Mahnungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Stadtwerke Leipzig geben zwar keine Zahlen heraus, wie viele Haushalte oder Firmen wegen nicht gezahlter Rechnungen Mahnungen erhielten, aber auch hier werden es vermutlich einige gewesen sein. Ab April haben sich zudem die Strompreise hier wieder erhöht. Immerhin wartet Leipzig mit einer Energieberatungszentrale auf, mit der man Ratenzahlungen absprechen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Elbtal Stadtwerke mit ihrem Sitz in Radebeul im Kreis Meißen haben sogar 14.100 Mahnungen herausgeschickt. Das Procedere verläuft so, dass die erste Mahnung nach sieben Tagen versandt wird und die dritte, die auch die letzte Mahnung ist, nach 35 Tagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chemnitzer Energieversorger Envia-M mahnt sogar pro Monat 59.000 Haushalte und Unternehmen an, hier schulden Privathaushalte und Gewerbefirmen insgesamt 17,5 Millionen Euro. 2011 wurden 8.000 Kunden nach ergebnislosen Mahnungen nicht mehr mit Strom versorgt, d.h. insgesamt 1.800 Kunden mehr als noch 2010. Von der ersten Zahlungsnachforderung bis zum Sperren der Stromversorgung vergehen hier normalerweise 65 Tage. Das Vereinbaren von Ratenzahlungen mit den Kunden würde jedoch stark genutzt, 2011 mussten so ca. 10.250 Kunden ihre Stromrechnung per Raten bezahlen, 1.000 Kunden mehr als im Jahr davor. Insgesamt verfügt Envia-M über 1,2 Millionen Stromkunden, die nicht nur in Sachsen, sondern auch Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen wohnen.</p>
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		<title>Jahrestag Atomkatastrophe Fukushima: Demonstrationen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Jahrestag des Super-Gaus im Atomkraftwerk Fukushima fanden am 11.03.2012, dem vergangenen Sonntag, in ganz Deutschland zahlreiche Demonstrationen und Protestaktionen gegen Atomenergie statt. Vor allem bei den AKWs Brokdorf, Gundremmingen und Neckarwestheim sowie an der Urananreicherungsanlage in Gronau liefen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zum Jahrestag des Super-Gaus im Atomkraftwerk Fukushima fanden am 11.03.2012, dem vergangenen Sonntag, in ganz Deutschland zahlreiche Demonstrationen und Protestaktionen gegen Atomenergie statt. Vor allem bei den AKWs Brokdorf, Gundremmingen und Neckarwestheim sowie an der Urananreicherungsanlage in Gronau liefen mehrere Tausend Demonstranten auf und forderten einen sofortigen <a href="http://www.energieversorgung.de/news/atomkraft/">Atomausstieg</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Atomkatastrophe von Fukushima zeigt Gefahren der Atomkraft auf</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Atomunglück, das am 11. März 2011 im Kernreaktor Fukushima-Daiichi stattfand, war die größte Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Nachdem ein Erdbeben und ein dadurch verursachter Tsunami Japan erschütterten und dabei 19.000 Menschen direkt starben, fanden in den Blöcken 1 bis 3 des Atomkraftwerks Fukushima Kernschmelzen statt. Inzwischen kam heraus, dass der damalige SUPER-Gau tatsächlich schon nach wenigen Stunden der damaligen Regierung unter dem Premier Naoto Kan bekannt war, aber der ehemalige Premier das Atomunglück erst zwei Monate nach dem Vorfall bestätigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut den Aussagen und Reden der deutschen Atomkraftgegner habe die Atomkatastrophe in Fukushima erneut verdeutlicht, wie unberechenbar und unkontrollierbar die Atomenergie in Wirklichkeit sei, so dass eine ähnliche Katastrophe wie im japanischen Kernkraftwerk nicht verhindert werden könne. Bei den Protestaktionen in Gronau trat als Rednerin u.a. auch die in Fukushima geborene Naho Dietrich Nemoto auf, die bedauerte, dass ihre Heimatstadt nie wieder wie früher sein könne.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1452 aligncenter" title="Ausstieg Atomenergie" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/03/EVS1220NJ-atomkraft-schild.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktuelle Demonstrationen gegen Atomkraft in Deutschland</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Atomkraftgegner in Deutschland konzentrierten sich an Orten, die als Schlüsselpunkte der Nutzung von Atomenergie für die <a href="http://www.energieversorgung.de/news/strom/">Stromversorgung</a> betrachtet werden. So kamen ca. 3.000 Demonstranten vor dem Kernreaktor Brokdorf und noch einmal etwa 10.000 bei den AKWs Gundremmingen und Neckarwestheim zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besondere Aufmerksamkeit erfuhr auch die Urananreicherungsanlage in Gronau, da hier bis zu 10 % des kompletten Brennstoffs für Atomkraftwerke produziert werden. Allein an dieser Produktionsanlage versammelten sich 10.000 Atomkraftgegner. Von vielen der Demonstranten wird die Urananreicherungsanlage bzw. die Betreiberfirma Urenco, das als Joint-Venture zwischen Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden betrieben wird, als mitverantwortlich für die Atomkatastrophe in Fukushima gehalten, weil Urenco der japanischen Betreiberfirma Tepco das benötigte Uran lieferte.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Demonstrationen beteiligte sich auch die Partei der Linken, die ein endgültiges und baldiges Aus für die Urananreicherungsanlage in Gronau forderte. Derzeitig werden 97 % des hier hergestellten Urans exportiert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Atommüll: Wohin damit?</h2>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Schwerpunkt der aktuellen Proteste gegen die Nutzung von Atomenergie für die <a href="http://www.energieversorgung.de/">Energieversorgung</a> bildet die fragwürdige Entsorgung der radioaktiven Abfälle und Rückstände aus den Atomkraftwerken. Auch für den in der Urananreicherungsanlage Gronau entstehenden Atommüll gibt es bisher keine endgültige Lösung für die Entsorgung. Neben den Kernkraftwerken und der Urananreicherungsanlage wurde daher auch die hessische Landeshauptstadt Hannover von den Atomkraftgegnern aufgesucht. Denn Hannover ist verantwortlich für die Atommülllager Gorleben, Asse und den Schacht Konrad.</p>
<p style="text-align: justify;">Als großer Kritikpunkt gegen die Atomkraft gilt vor allem auch die unzureichende Sicherheit der bereits existierenden AKW in Deutschland: So befindet sich Neckarwestheim beispielsweise in einer als Erdbebengebiet eingeschätzten Region und Brokdorf könnte durch eine anschwellende Elbe bedroht werden.</p>
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		<title>Gemeinde Schnelldorf für Beteiligung der Bürger an Windrädern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei der Nutzung der erneuerbaren Energiequelle Windkraft ist es noch wichtiger als bei anderen Projekten für die Energiewende, dass die in der Nähe wohnenden Bürger an Windkraftanlagen beteiligt werden. Denn die betroffenen Bürger müssen teilweise Windschatten, Sichtbehinderungen, Lärm und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bei der Nutzung der erneuerbaren Energiequelle Windkraft ist es noch wichtiger als bei anderen Projekten für die <a href="http://www.energieversorgung.de/">Energiewende</a>, dass die in der Nähe wohnenden Bürger an Windkraftanlagen beteiligt werden. Denn die betroffenen Bürger müssen teilweise Windschatten, Sichtbehinderungen, Lärm und Ähnliches hinnehmen. Daher kommen die Bestrebungen des Bürgermeisters Thomas Unhoch der bayrischen Gemeinde Schnelldorf genau richtig, da sie bereits im Planungsstadium die Bürger der Gemeinde vollkommen einbeziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat vor Kurzem eine Bürgerversammlung im Gasthaus sich allein mit dem Thema Windenergie und ihrer Nutzung für die <a href="http://www.energieversorgung.de/news/strom/">Stromversorgung</a> auseinandergesetzt. Etwa 100 Bürger kamen zusammen und lauschten den Worten des Unternehmensentwicklers Rainer Kleedörfer, der für einen großen regionalen Energieversorger arbeitet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pläne von Schnelldorf zur Windenergie</h2>
<p style="text-align: justify;">Der bayrische Energieplan sieht vor, dass bis zum Jahr 2021 die Nutzung der <a href="http://www.energieversorgung.de/news/windenergie/">Windkraft</a> sich von derzeitig sechs Prozent auf mindestens zehn Prozent erhöht. Um die nationale Energiewende auf regionale Ebene herunterzubrechen, soll möglichst bald die „Bürgerenergiegenossenschaft Schnelldorf“ gegründet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Energieexperte Kleedörfer sprach auch von einem Darlehen, mit dem sich die Bürger der Gemeinde Schnelldorf eine Beteiligung an dem Bürgerkraftwerk kaufen können. Bereits im Januar hat sich die Initiative Lokales Bürgerwindrad zusammengefunden. Neben den Bürgern spielt es aber beim Projekt für Schnelldorf auch eine entscheidende Rolle, dass ein regionaler Energieversorger aus Nürnberg als Investor gewonnen werden kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1448 aligncenter" title="Windenergie" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/03/EVS1219NJ-wind.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Für das Windrad gibt es noch viel zu tun</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor aber die erste Windkraftanlage in der bayrischen Gemeinde aufgestellt werden kann, kann es noch eine Zeitlang dauern. Aber immerhin nimmt das Projekt Bürgerkraftwerk an dieser Stelle endlich wieder Fahrt auf, nachdem es zwischenzeitlich komplett eingeschlafen war. Denn schon 2002 hatte der Gemeinderat von Schnelldorf beschlossen, potenzielle Standorte für Windräder auszuweisen, wobei auch bereits mehrere Flächen als geeignet klassifiziert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am besten kommt vermutlich der Berg auf der Frankenhöhe in Frage, der 554 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Anfang diesen Jahres wurde eine Kooperation mit einem Ingenieurbüro geschlossen und außerdem ein Kriterienkatalog erstellt. Anfang Februar 2012 zog die Gemeinde außerdem ein Energieunternehmen hinzu, das als Investor finanzielle Hilfe geben könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings muss die Gemeinde jetzt abwarten, bis die sogenannte „Zonierung“ des örtlichen Regionalplans stattgefunden hat, da der Naturpark Frankenhöhe auch erst als Platz für ein Windrad akzeptieren werden muss. Außerdem ist es vor dem Bau der Windenergieanlage noch notwendig, eine Gesellschaftsform für den Windkraftbetreiber zu finden und weitere Partner zu akquirieren. Auch inwieweit der durch die Windkraftanlage erzeugte Strom ins öffentliche Stromnetz oder mehr für die Gemeinde selbst genutzt werden soll, ist als Frage derzeitig noch ungeklärt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass alle Planungen am besten mit denen von Nachbargemeinden koordiniert werden sollten. Zudem müssen auch noch Windmessungen vorgenommen werden, da beispielsweise sicher gestellt werden soll, dass die freie Sicht auf die Burg Colmberg und das Schloss Schillingsfürst weiterhin gewahrt wird.</p>
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		<title>Gasanbieter EWE verzeichnet hohe Verluste für 2011</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120305-gasanbieter-ewe-verzeichnet-hohe-verluste-fuer-2011-179/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oldenburger Gasversorger EWE muss auch 2011 hohe Einbußen hinnehmen und zwar sogar noch höhere, als sie dies bereits für 2010 tun mussten. Schon im Vorjahr hatten sich die Verluste für den Energieversorger EWE auf 246 Millionen Euro belaufen, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Oldenburger Gasversorger EWE muss auch 2011 hohe Einbußen hinnehmen und zwar sogar noch höhere, als sie dies bereits für 2010 tun mussten. Schon im Vorjahr hatten sich die Verluste für den Energieversorger EWE auf 246 Millionen Euro belaufen, für 2011 stiegen die roten Zahlen auf bis zu 280 Millionen Euro. Der fünftgrößte Energieversorger in Deutschland führt als Gründe vor allem die Öffnung der <a href="http://www.energieversorgung.de/">Energiemärkte</a> an, aber auch die beginnende Energiewende hätte zu den Verlusten beigetragen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Andere Gasanbieter bieten geringere Gaspreise</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut Auskunft von EWE gibt es immer mehr Unternehmen, die sich auf dem Energiemarkt mit der Gasversorgung beschäftigen. Besonders die neueren Energieversorger haben dabei oft die Möglichkeit, deutlich günstigere Gaspreise anzubieten als die alt eingesessenen Anbieter. Auch eine Verlagerung des Geschäfts ins Internet hilft vielen Gasanbietern dabei, ihre Preise teilweise drastisch zu senken. Ein weiterer Faktor stellt aber auch die Energiewende dar, d.h. die verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energien wie <a href="http://www.energieversorgung.de/news/solarenergie/">Solarkraft</a> oder <a href="http://www.energieversorgung.de/news/solarenergie/">Windenergie</a> in Kopplung mit dem geplanten Atomausstieg. So musste der Energieversorger EWE starke Wertberichtigungen ertragen, da der Gasanbieter indirekt Beteiligungen an einem <a href="http://www.energieversorgung.de/news/atomkraft/">Atomkraftwerk</a> besitzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1443 aligncenter" title="Gasflamme" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/03/EVS1218NJ-gasflamme.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Gegensteuerungsversuche für Gewinnerhöhung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als vorderste Möglichkeit, um demnächst wieder Gewinne durch die Gasversorgung zu erzielen, setzt der Anbieter in erster Linie auf Sparmaßnahmen. Auf diese Weise sollen bereits 2012 wieder Gewinne eingefahren werden, sogar ein dreistelliger Betrag ist angepeilt. Betriebsabhängige Kündigungen sind indes voraussichtlich nicht geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Vermutlich kann auch eine neueste Entwicklung im Zeichen der hohen Verluste des Gasversorgers betrachtet werden. Denn zum 31.03. diesen Jahren erhielten alle Gaskunden die Kündigung, die in letzter Zeit gegen erhöhte Gaspreise Beschwerde eingereicht hatten. Etwa 1.700 Kunden sind betroffen, diese werden zwar weiterhin von der EWE mit Erdgas versorgt, wenn sie nicht den <a href="http://www.energieversorgung.de/news/gas/">Gasanbieter wechseln</a>, dann gilt jedoch der höchste Tarif, nämlich der der Grundversorgung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Energieversorger EWE hat neue AGBs ausgearbeitet, damit in Zukunft die Verbraucher nicht mehr juristisch gegen Gaspreiserhöhungen vorgehen können. Die neuen Verträge wurden vor allem entworfen, da in der Vergangenheit zu viele Verfahren vor Gericht landeten, teils zum Nachsehen der EWE. Ein Teil der Gaskunden bekommt von EWE Verträge mit einer Preisbindung bis 2014, aber viele müssen auch auf eine Preisgarantie verzichten. Daher lohnt es sich für viele der Verbraucher in der betroffenen Region, den Gasanbieter zu wechseln. Da hier viele weitere Energieversorger zur Verfügung stehen, stehen die Chancen gut, niedrigere Gaspreise zu vereinbaren.</p>
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		<title>Stromversorgung durch Spekulationen am Strommarkt gefährdet</title>
		<link>http://www.energieversorgung.de/20120227-stromversorgung-durch-spekulationen-am-strommarkt-gefaehrdet-178/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade, als es in Deutschland Anfang Februar besonders kalt war, haben zahlreiche Stromhändler durch Zockereien das Stromnetz fast zusammenbrechen lassen. Wie jetzt erst herauskam, war die deutsche Energieversorgung über Tage hinweg gefährdet. Die Bundesnetzagentur hat 900 Stromhändler angeschrieben, um ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade, als es in Deutschland Anfang Februar besonders kalt war, haben zahlreiche Stromhändler durch Zockereien das Stromnetz fast zusammenbrechen lassen. Wie jetzt erst herauskam, war die deutsche <a href="http://www.energieversorgung.de/">Energieversorgung</a> über Tage hinweg gefährdet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesnetzagentur hat 900 Stromhändler angeschrieben, um ihre Besorgnis darüber auszudrücken, dass es seit dem 06. Februar diesen Jahres mehrfach dazu gekommen war, dass nicht genügend <a href="http://www.energieversorgung.de/news/strom/">Strom</a> eingekauft worden sei.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hohe Strompreise laden zu Spekulationen am Strommarkt ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Grund für die erhebliche Unterdeckung sind allerdings nicht Störungen in Kraftwerken oder das zu kalte Wetter, sondern unseriöse und riskante Stromzockereien. Die Verantwortlichen der Bilanzkreise sind dazu verpflichtet, zu jeder Tageszeit den voraussichtlichen Strombedarf vorauszusagen und am Strommarkt einzukaufen. Dafür gibt es extra den sogenannten Spotmarkt in Leipzig, wo aktuell zusätzlich zu schon längerfristig vereinbarten Stromlieferungen Energie eingekauft werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Da jedoch in den letzten Monaten an der Energiebörse EEX teilweise höhere Strompreise als sonst auftraten, die bis zu 38 Cent je Kilowattstunden gingen, haben zahlreiche Stromhändler mit Absicht weniger Strom erworben, als sie eigentlich hätten müssen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1439 aligncenter" title="Stromstecker" src="http://www.energieversorgung.de/files/2012/02/EVS1217NJ-strom.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Leistung von Regelkraftwerken ausgenutzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Den nicht abgedeckten Strombedarf haben diverse Stromhändler mit Leistungen aus Regelkraftwerken versorgt, die eigentlich nur für eine Garantie der Netzstabilität zuständig wären. Dadurch hatten die Stromhändler die Möglichkeit, auf Preisvorteile zu spekulieren, wenn der Strom am Strommarkt mehr kostete als die Regelenergie, die sie bezogen. Dieses Verhalten ist zwar nicht zulässig, fällt aber meist nicht auf, wenn es es nur einige wenige Stromhändler tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Da jedoch dieses Mal zahlreiche Stromhändler zur gleichen Zeit auf einmal versucht haben, sich auf diese Weise Vorteile zu sichern, ist die Regelleistung der Stromkraftwerke fast komplett zur Deckelung der angeblichen Prognosefehler aufgebraucht worden. Wenn jetzt zu diesem Zeitpunkt eine Störung, wie beispielsweise der Ausfall eines Kraftwerks aufgetreten wäre, dann wären keine Rücklagen der Regelkraftwerke mehr da gewesen und das Stromnetz wäre zusammengebrochen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ursachen der Stromspekulationen</h2>
<p style="text-align: justify;">Über die Gründe, warum gerade jetzt die hohen Strompreise so große Spekulationen hervorgerufen haben, wird zur Zeit noch diskutiert. Tobias Federico, ein Strommarktanalyst von Energy Brainpool in Berlin, vermutet z.B., dass die verstärkte Nutzung von <a href="http://www.energieversorgung.de/news/solarenergie/">Solarenergie</a> zur Energieversorgung an den Umständen schuld sei, die zu den Stromzockereien geführt haben. Denn während es früher den ganzen Tag über Preisspitzen am Strommarkt gegeben habe, tritt dies inzwischen nur noch morgens und abends auf, da tagsüber die Solarenergie die Missstände anderer Kraftwerke ausgleichen und eine günstige Stromversorgung garantieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesnetzagentur unter der Leitung ihres Präsidenten Matthias Kurth strebt schnellstmöglich an, die Ursachen herauszufinden. Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt auf jeden Fall in Kooperation mit der Bundesnetzagentur schon, ernste Folgen für die regelwidrigen Stromspekulationen auszuarbeiten.</p>
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